1. Newsletterzitat

Lächle mehr (oder wie ich es ausdrücke...):
Hänge Deine Zähne öfter in die Sonne!“

- Jürgen Höller -

2. Murphys Gesetz

Murphys Gesetz lautet zusammengefasst:

Was immer auch schiefgehen kann, wird schiefgehen.

Vielleicht wunderst Du Dich, dass ich, als einer der bekanntesten Propagatoren des positiven Denkens im deutschsprachigen Raum, auf dieses Gesetz eingehe. Widerspricht es nicht dem positiven Denken?

Nun, in meiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmensberater, Coach und Trainer konnte ich genau dieses Phänomen feststellen.

In der Praxis bedeutet dies:

  • Von allen Dingen, die schiefgehen können, geht die Sache schief, die am teuersten ist. Und zwar zur falschen Zeit am falschen Ort.
  • Oder: Alles dauert immer länger, als man es plante.
  • Und: Alles kostet am Ende immer mehr, als man vorher kalkulierte.

Hier ein paar Beispiele:

Beispiel 1:

Ein Unternehmer plant die Eröffnung einer neuen Filiale und legt dafür einen Eröffnungstermin fest – am Ende muss die Eröffnung um einige Wochen verschoben werden (bestes Beispiel: der Berliner Flughafen).

Beispiel 2:

Es soll ein neuer Fitness-Club eröffnet werden, es wird ein genauer Investitionsplan erstellt – am Ende gibt es eine große Deckungslücke, die nun kurzfristig zu füllen ist.

Beispiel 3:

Jemand baut ein Haus, lässt vorher sämtliche Kosten von einem Architekten kalkulieren – am Ende wird das Haus 15 % teurer, als vorgesehen.

Nun, was fängt man mit dieser Erkenntnis von „Murphys Gesetz“ an?

Es heißt nichts anderes, als dass man immer dreigleisig bei seinen Planungen fährt:

  • Man plant seriös und normal, dies ist der „Best-Case“.

  • Anschließend erstellt man eine zweite Planung, bei der man sowohl von der Dauer, als auch von den Kosten eine Differenz einplant – „Normal-Case“.

  • Und schließlich erstellt man einen Plan, bei dem die Dauer und die Kosten (oder auch die zu erwartenden Umsätze) gehörig von der Planung abweichen – „Worst-Case“.

Grundsätzlich sorgt man dafür, dass man von keinem der drei Fälle überrascht wird und in Verlegenheit oder Schwierigkeiten gerät.

Außerdem geht man so vor, dass man den „Best-Case“ anpeilt und danach vorgeht, aber in der Außendarstellung (gegenüber Banken, Geschäftspartnern, Öffentlichkeit, Kunden, etc.) immer von Anfang an den „Worst-Case“ veröffentlicht.

Wenn ein Projekt früher als erwartet fertiggestellt wird, feiert man den Initiator

Wenn ein Haus am Ende genauso teuer ist wie geplant, gleicht dies einem Wunder und man wird als „Genie“ angesehen.

Wenn aber ein ursprünglicher Plan verfehlt wird, kann dies unglaubliche Schwierigkeiten bedeuten, bis hin zum Aus eines Projektes – oder sogar zur Insolvenz!

3. Power-Days restlos ausgebucht!

Die Power-Days am 17. und 18.09.2016 in Heilbronn sind restlos ausgebucht!

Reserviere Dir deshalb jetzt sofort die Tickets für die nächsten Veranstaltungen:

  • 22. und 23.10.2016 München
  • 03. und 04.12.2016 Mainz
  • 28. und 29.01.2017 CH-Winterthur/Zürich

www.power-days.info

Höhepunkt der zweitägigen Power-Days ist sicherlich die Übung „Pfeile zerbrechen“, bei dem jeder der Teilnehmer einen spitzen und gefährlichen Pfeil an seinem Hals anlegt (ohne jede Unterlage!). Der Pfeil wird von einem Partner in der behandschuhten Hand am eigenen Hals angelegt, dann drückt man so lange und so fest gegen den Pfeil, bis dieser zerbricht.

Wer also an den 2-tägigen Power-Days teilnehmen möchte, hat jetzt noch die Gelegenheit, einige der wenigen Restkarten im ersten Halbjahr 2013 zu buchen. Genaue Informationen und Buchung der Tickets finden Sie hier:

www.power-days.info

4. Humor

Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe. Da kommt ein großer, muskulöser Kerl herein, stellt sich neben ihn, nimmt sein Bierglas, trinkt es aus und stellt es auf den Tisch. Da fängt der kleine Mann herzergreifend zu weinen an.

„Na was ist denn mit Dir los?“, sagt der Muskelprotz, „Du wirst doch nicht wegen dem einen Bier zu flennen anfangen!“.

Da antwortet ihm der kleine Mann: „Letzte Woche habe ich meinen Job verloren, dann hat mir die Bank die Zwangsversteigerung für mein Haus geschickt, meine Konten gesperrt, und gestern hat mich meine Frau verlassen. Ich wollte nicht mehr leben, legte mich aufs Bahngleis – an diesem Tag gab es eine Umleitung und kein Zug kam. Danach kaufte ich mir einen Revolver – er klemmte! Schließlich wollte ich mich aufhängen – doch der gekaufte Strick war zu dünn und riss bei meinem Selbstmordversuch. Und nun kaufte ich mir von meinen letzten Kröten, die ich überhaupt noch hatte, dieses Bier, kippte das Gift rein, das ich mir vorher besorgt hatte – und nun säufst Du Idiot mir dieses auch noch weg!“

5. Schlusszitat

„Nicht Sprüche sind es, woran es fehlt,
die Bücher sind voll davon.
Woran es fehlt, sind Menschen, die sie anwenden„

- Epiktet - Philosoph (50-125 n. Chr.)

Herzlichst Dein


Jürgen Höller

"Wir lieben unsere Kunden"
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